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DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF
Ein Dokumentarfilm von Teresa Distelberger, Niko Mayr, Gabi Schweiger & Nicole Scherg
 

Material zum Film:
* Presseheft
* Unterrichtsmaterial
* Link zu Info der Jugendmedienkommission

Informationen zum Film:
DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF
A 2017 I 85 Minuten
Regie:
Teresa Distelberger, Niko Mayr, Gabi Schweiger & Nicole Scherg
Dokumentarfilm / dt. Originalfassung


>>Trailer
>>Website
>>Schulflyer (PDF)

Jugendfreigabe: Jugendfrei




Unterrichtsfächer: Geografie und Wirtschaftskunde, Biologie und Umweltkunde, Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung, Psychologie und Philosophie, Medienerziehung und Informatik, Deutsch, Ernährung und Haushalt,Technisches und Textiles Werken



Kinostart in Österreich: 12. Mai 2017



Themen: Politik, Kultur, Demokratie, Bildung, Geschichte, Wissenschaft, Ökonomie, Umwelt, Wirtschaftskreislauf, Konsum, Arbeit, Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, Armut, Lebensmittelversorgung, Regionalisierung, Nahversorgung, Globalisierung, Architektur, soziales Engagement, politisches Engagement, Altenpflege, Migration, Integration
 

  DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF ist ein Film über Menschen, die sich engagieren – für lebendige politische Kultur, für soziale Gerechtigkeit, für Klarheit im Denken über Wirtschaft und für nachhaltige Lösungen.
Überall hören wir von Krisen, Medien schüren die Verunsicherung. Wie reagieren wir darauf? Augen zu, Ohren zu? Oder doch Ärmel aufkrempeln und was tun?
DIE ZUKUNFT IST BESSER ALS IHR RUF macht Mut: Sechs Beispiele erzählen von der Möglichkeit, den Lauf der Dinge doch selbst mitzugestalten.


„Sechs Menschen, die die Vielfalt unserer Gesellschaft repräsentieren, zeigen, wie es ihnen gelingt, in ihren jeweiligen Lebensbereichen soziale Verantwortung zu leben. Sie nutzen ihre individuelle Stärke, lassen sich in Zeiten der Veränderungen nicht entmutigen und zeigen aus eigenem Antrieb, dass es sich lohnt, in Krisen selbst- und sozialverantwortlich Taten zu setzen. Der Film gibt Impulse sich mit personbezogenen, überfachlichen Kompetenzen zu befassen. “ Mag.a Brigitte Schröder (Österreichisches Zentrum für Persönlichkeitsbildung und Soziales Lernen: www.oezeps.at)
 

 
 

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